Ökumenisches Weihnachtsmusical

am 24.12.2024 um 15:30 Uhr in St. Johannes

Proben immer am Donnerstag um 16.30 Uhr im Treffpunkt Kirche
Generalprobe am 23.12., Uhrzeit wird noch bekanntgegeben
Gottesdienst am 24.12., 15.30 Uhr in St. Johannes
Zielgruppe: ab 3./4. Klasse bis 7. Klasse

Spende der Erntedankgaben

15.09.2022

Im Erntedankgottesdienst dieses Jahr am 2. Oktober wird der Altar wie jedes Jahr mit Erntegaben geschmückt sein. In diesem Jahr werden diese Erntedankgaben nach dem Gottesdienst an den Diakonieladen Brot & Salz des Diakonischen Werks gespendet.

Der Diakonieladen unterstützt einkommensschwache Einzelpersonen. Zum Beispiel, wenn Lebensmittel andersorts zu teuer sind. Aber auch, wenn neue Kleidung oder Haushaltsartikel benötigt werden und nicht genug Geld da ist, sind wir mit Herz und Tat zur Stelle. Der Diakonieladen befindet sich in der Diakoniestraße (Plöck 22) und bezieht die Dinge des täglichen Bedarfs von Spender*innen, zum Beispiel Bäckereien oder Supermärkten (z.B. frisches Obst und Gemüse).

An Erntedank danken wir Gott, dass wir Essen und Trinken, Kleidung und ein Dach über dem Kopf haben. Unsere Altargaben können wir mit den Menschen in unserer Stadt teilen, denen es nicht so gut geht.

Sie können Erntedankgaben in den Tagen vor dem 2. Oktober während der offenen Kirche im Altarbereich abstellen, und auch noch am Samstag, 1. Oktober, ab 10 Uhr.

 

Aus dem Kirchenarchiv

Otto Däublin, 1938–1968 Pfarrer in Rohrbach

Von November 1938 bis zum Mai 1968 war Otto Däublin hier in Rohrbach Gemeindepfarrer. In dieser langen und zum Teil schwierigen Zeit hat er die Gemeinde gewissenhaft und umsichtig betreut, geleitet und geprägt.

Gewaltfreie Kommunikation

Eine kleine Gruppe trifft sich einmal im Monat für zwei Stunden, um die Theorie der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg mit Leben zu füllen. Die Übungsgruppe, die sich im Treffpunkt Kirche trifft, erlebte eine inspirierende und bereichernde Zeit, die tiefere Einblicke und Erfahrungen in verschiedene zentrale Themen der GFK ermöglichte. Unter der Leitung von Larissa Schellenberger widmete sich die Gruppe unter anderem der Herausforderung, die oft konfliktgeladene Wolfssprache in die einfühlsame Giraffensprache zu übersetzen. Dabei lernten wir, wie wichtig es ist, mit Empathie und Verständnis auf unsere Gesprächspartner zuzugehen und unsere eigenen Bedürfnisse klar und gewaltfrei auszudrücken. Jedoch ist dies erst möglich, wenn wir bei uns selbst ankommen und spüren, was in uns lebendig ist. Daher waren die Runden geprägt von Phasen der Stille und bei sich ankommen in Abwechslung mit Phasen der Interaktion.

Ökumenische Bibelwoche 2022

30.01.2022 | Daniel – Engel, Löwen und ein Lied der Hoffnung

Zwei Themen durchziehen das alttestamentliche Danielbuch: Einerseits erzählt es, wie Menschen ihrem Gott treu bleiben, auch wenn sie dadurch in Konflikt mit den Mächtigen geraten und sogar in Todesgefahr. Denn die Mächtigen empfinden sich selbst wie Götter in einem Land, in dem es ohnehin schon viele Götter gibt. Andererseits schildert das Buch Träume und Visionen, die von der damaligen Leserschaft als versteckte Botschaft verstanden werden konnten: Das Unterdrückungsregime, das damals herrschte, wird untergehen. Nur der Gott Israels setzt die Herrschenden ab und ein, bis er selbst eine ewige Herrschaft aufrichten wird.

Prophet oder Apokalyptiker? In der Geschichte des Alten Testaments hat das Danielbuch verschiedene Stellungen eingenommen und war zeitweilig das letzte der Bücher, so wie im Neuen Testament die Offenbarung. Schließlich wurde es aber unter die Propheten eingereiht. Mit diesem nicht leicht einzuordnenden Text hat sich in der letzten Januarwoche ein Kreis von ca. 20 Bibelhungrigen beschäftigt. In abendlichen Videokonferenzen haben sie über Abschnitte des Danielbuches nachgedacht und bekamen zum Abschluss am Samstagvormittag - ebenfalls per Videokonferenz - die Historie dieses Stoffes vom emeritierten Alttestamentler Prof. Martin Mark mitreißend erklärt.

Grünes Licht für Aufnahme

07.12.2021

Seit Wochen sehen wir Bilder, die verstören und beschämen. Menschen, junge und alte, Kinder und sogar Babys harren an der Grenze zwischen Polen und Belarus unter unmenschlichen Bedingungen aus. Viele von ihnen stammen aus Afghanistan und Syrien und wurden mit falschen Versprechungen vom Diktator Lukaschenko an die Grenze gelockt. Es handelt sich um ein paar tausend Menschen, die von der europäischen Staatengemeinschaft, die mehrere Hundertmillionen Menschen umfasst, als Bedrohung bezeichnet werden. Alleingelassen sind sie der Kälte, der Nässe, Hunger und Krankheiten nahezu schutzlos ausgeliefert. Viele Anwohner*innen des Grenzgebiets sind fassungslos über das, was da in ihrer Umgebung geschieht. Und sie nehmen das nicht einfach hin. Abend für Abend stellen sie grüne Lichter in ihre Fenster und signalisieren den Umherirrenden: Hier bekommst du Hilfe. Etwas zu Essen und einen heißen Tee. Eine Steckdose zum Aufladen deines Telefons und einen Schlafsack.

Zum Lachen in die Kirche

Ab dem 7.11.2021 können Sie zum Lachen in die Kirche kommen.

Der Gottesdienst um 10.00 Uhr eröffnet mit einer Predigt von Dr. Christoph Wiesinger das neue Projekt zur offenen Kirche, das zum Lachen und zur Freude anstecken will.

Quelle: www.augenblickbewahrer.de

Ab dem 7.11.2021 können Sie kirchliche und religiöse Witze in der Kirche aufhängen. Die besten Witze werden an einem bunten Abend im Januar vorgetragen. Das Programm wird erweitert durch Lachyoga in der Kirche, eine Zaubershow und dem Zirkus Peperoni. Das ganze Projekt wird am 13.2.2022 eine besondere Rückschau halten!

Also: Kommen Sie in die Kirche: Zum Lachen!

Auf dem Weg von Melanchthon zu St. Johannes

10.10.2021 | Zwischenstationen beim Unterwegsgottesdienst

Der direkte Weg von der evangelischen Melanchthonkirche zur katholischen St.-Johannes-Kirche ist nicht weit. Aber es lassen sich kleine Umwege einbauen, die dazu einladen, Personen und Orte der Rohrbacher Geschichte und Gegenwart zu besuchen.

Reich gesegnet unterwegs

28.09.2021 | 10. Oktober – Das etwas andere „Ökumenefest“

Es bedarf keiner großer Erklärungen warum wir unser Ökumenefest in diesem Jahr leider nicht in der gewohnten Form feiern können. Denn dieses Fest bietet Raum für viele bereichernde Begegnungen.

Damit diese Begegnungsmöglichkeiten nicht einfach entfallen, gibt es nun das Ökumenefest in einem anderen Format: Wir setzen uns nicht zusammen, sondern machen uns gemeinsam auf den Weg: in Sympathiegruppen, in Familiengruppen, in Altersgruppen, … auf jeden Fall aber möglichst in ökumenisch gemischten Gruppen.

Licht in der Dunkelheit - Duo Martinique

28.06.2021 | Sa 17.7., 18 Uhr Melanchthonkirche

Dieses Jahr gab es die traditionsreiche Konzertreihe Licht in der Dunkelheit zum 20. Mal. Martina Baumann und Uwe Loda – Martinique - haben als Gründer der Reihe am 31.1.21 gemeinsam mit dem Punkerteam und Hans-Jürgen Fuchs als Kameramann und vielen Helfern ein online Konzert gestaltet. Der Anklang war gut, die Spenden sind geflossen und nun haben wir, der Punker, uns zusammen mit Martinique entschieden, das stimmungsvolle Konzert live im Pfarrgarten der Melanchthonkirche nachzuholen. Diesmal als Sommertraum.

Am Samstag, den 17.7. um 18 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, den Klappstuhl oder eine Decke unter den Arm zu nehmen und im Garten Platz zu nehmen.

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